Was ist das
Arbeitsmanagement?

Arbeit wird bewegt von Personen, die ineinander greifen wie die Rädchen eines Uhrwerkes und die gesteuert werden von Führungskräften, die dafür sorgen, dass ein bestimmtes Ergebnis pünktlich zum Zeitplan erreicht wird.
Wenn es gelingt, dass jeder sein Rädchen verantwortungsvoll bewegt und sich dabei wohl fühlt, dann spricht man vom optimalen Arbeitsmanagement.


D as Arbeitsmanagement ist eine Arbeitstechnik, die für Unternehmer und Führungskräfte entwickelt wurde.
Es besteht aus einfachen und logischen Denkschritten, die eine unkomplizierte, erstaunlich einfache Handlungsweise nach sich zieht und in 2 Tagen erlernt werden können.

Der Vorteil dieser Arbeitstechnik ist, dass Sie mit ihr wesentlich schneller Arbeiten können und somit jeden Tag ein bis zwei Stunden mehr zu Ihrer freien Verfügung haben werden.

In diesem Zusammenhang trainieren wir Führungskräfte anhand ihrer eigenen Arbeit am Arbeitsplatz so nachhaltig, dass sie ihre eigenen Aufgaben schaffen und ihnen noch genügend Zeit bleibt, um sich verstärkt um ihre Mitarbeiter zu kümmern.


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Das Problem: keine Zeit

Sind Familie, Hobby oder Freunde ein Luxus, den man heutzutage in einen engen Zeitplan quetschen muss?

E in kreatives Familienleben, wo sich jeder zu einer ausgeprägten Persönlichkeit entwickeln und aufsteigen kann?
Ein selbsterwähltes Hobby, das Körper und Geist in einer idealen Umgebung wachsen lässt?
Eine angemessene Zahl von Freunden, mit denen wir die freudigen Stunden des Lebens genießen können und die uns in Not oder Ratlosigkeit unter die Arme greifen können?

Ja, leider ist das für viele ein unbezahlbarer Luxus! Selbst wenn man ein erträgliches Familienleben als selbstverständlich annimmt, dann sind es immer noch mehr als 50 % unserer Führungskräfte, die beim Thema Hobbys und Freunde treffen ausweichend mit "keine Zeit" antworten.
Und was sagen sie als Begründung? Fragen Sie bitte selbst ein paar Dutzend Menschen und hören Sie auch selbst in sich hinein.
Sie werden staunen! Schon längst sind "kein Geld" vom gebetsmühlenartigen “keine Zeit“ überrollt worden.
Die Zeit ist der Reiter und treibt das Pferd mit ständigem „keine Zeit“ an.
Wechseln Sie endlich vom Pferd zum Reiter.
Der Ausspruch „keine Zeit“ ist durch höfliches Verhalten abgesichert, weil kaum einer fragen würde, was wir denn zu tun haben, wenn wir uns mit „keine Zeit“ entschuldigen.

Die Wahrheit ist, dass jede Führungskraft genug Zeit haben kann.

MTi wird Ihnen helfen, damit Sie in 2 Tagen vom Pferd zum Reiter wechseln können.

Tragen Sie hier Ihren Namen und E-Mail-Adresse für eine persönliche Schnupperstunde ein!

Vereinbaren Sie mit mir, kostenlos und unverbindlich, eine Stunde für einen Trainingstermin in Ihrer gewohnten Arbeitsumgebung. Um unsere Trainingstechnik kennen zu lernen brauchen wir weder Expertengespräche noch Strategiegespräche. Wir stehen mit beiden Beinen in der Praxis und vermitteln Ihnen unser Vorgehen in einem individuellen Probetraining im ARBEITSMANAGEMENT. Dann wissen Sie, was Sie erwartet und können entscheiden, ob Sie das entsprechende Wissen zu Ihrer Entlastung verinnerlichen möchten oder ob Sie Ihre mühsame Praxis weiterhin aufrechterhalten wollen.

Diese Schnupperstunde ist Chefsache und mein persönliches Geschenk an Sie. Reservieren Sie sich eine gute Stunde.

Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst

Ihr Axel Fehling

 

Ihre Vorteile durch ein individuelles Training
im ARBEITSMANAGEMENT

 

Was unsere Kunden antworteten, nachdem wir Sie fragten:
"Was hat Ihnen das Training gebracht?"

  • Was wir gemacht haben, fande ich unheimlich gut. Dadurch, dass ich einen Rollenkonflikt, mit dem Managen und dem "Ziele finden" hatte, kamen sie gerade recht.

  • Ich fühle mich jetzt gut und gehe freudig dem Wochenende entgegen. Der Tag hat mir Spaß gemacht.
  • Ich habe Kraft geschöpft und konnte jetzt nach dem anstrengenden Tag noch etwas Tolles unternehmen.
  • Das Schema habe ich kapiert. Ich glaube, wenn ich das durchsetze, dass ich dann auch meinen Mitarbeitern gegenüber an Profil gewinnen kann. Das bringt eigene Sicherheit und deshalb wird man brauchbarer.
  • Ich habe gut geschlafen nach dem ersten Tag. Es hat mir Auftrieb gegeben, und mir macht die Büroarbeit wieder Spaß.

  • Ich werde so weitermachen, weil ich die anfängliche Skepsis verloren habe und heute schon sehen konnte, dass es Hand und Fuß hat. Ich habe noch nie zuvor so viele Dinge erledigt wie heute, wie gesagt erledigt und nicht nur bearbeitet.
  • Es hat mir einfache Dinge, die mir längst bewusst waren, vermittelt. Aber Sie waren der Katalysator, damit ich das bereits Gewusste in die Wirklichkeit umsetzen konnte.
  • Vom Prinzip her ist es das, was ich "den inneren Schweinehund überwinden" nennen würde. Latent ist einem vieles klar, aber man macht es nur nicht. Von der Theorie her ist mir vieles logisch. Für mich einleuchtend ist, dass man von unerledigten Arbeiten der Vergangenheit belastet wird.
 
  • Ich habe erkannt, dass man mit dieser Arbeitstechnik zeitsparender arbeiten kann. Ich fühle mich im Vergleich zu den letzten Tagen sehr gut. Ich habe mehr erreicht, als ich mir vorstellen konnte. Ich habe mehr innere Ruhe.
  • Eine wahnsinnige Zufriedenheit. Ich kann wieder entspannt auf meinen Schreibtisch schauen. Ich freue mich auf morgen!
  • Eine wesentliche Bestätigung, dass ich die Ansätze hatte, konsequent an einer Tätigkeit zu bleiben und trotzdem mit vielen Dingen gleichzeitig beschäftigt zu sein, was ich aber nie geschafft habe. Ich hätte mir schon seit langem gewünscht, dass endlich einmal alles erledigt ist.
  • Dass ich zum ersten Mal, seit ich hier arbeite, alles erledigt habe, insbesondere in dieser Zeit der Hochkonjunktur.
  • Ich wusste, dass  ich etwas tun musste, und nun habe ich die Richtung, wohin ich gehen muss. Wesentlich war der Impuls, und nun liegt der Weg klar vor mir. Ich bin froh, dass ich dieses Traning gemacht habe.
  • Dass ich als Vorgesetzter es auch in der Hand habe, meine Mitarbeiter fähiger zu machen, indem ich wie ein Katalysator auf sie einwirke, damit bei ihnen auch diese Erkenntnisse umgesetzt werden
  • Ich fühle mich jetzt gut und gehe einem freudigen Wochenende entgegen. Der Tag hat mir Spaß gemacht.
  • Vom Prinzip her ist es das, was ich  "den inneren Schweinehund überwinden"  nennen würde. Latent ist einem vieles klar, aber man macht es nur nicht. Von der Theorie her ist mir vieles logisch. Für mich einleuchtend ist, dass man von unerledigten Arbeiten der Vergangenheit belastet wird.
  • Ich glaube, dass die Methode gut ist, und man damit einen vernünftigen Denkansatz und eine passende Anwendungstechnik hat. Dass man erst dann auf etwas Neues zugehen kann, wenn der Stressberg, den man zu lang vor sich hergeschoben hat, endlich erledigt ist.
  • Vom System her gefällt es mir, weil es nicht schwer ist, es zu kapieren, und dass es trotz anfänglichen Zweifeln auch anwendbar ist.
  • Das Wesentliche ist, dass ich mir für die Zukunft die besten Voraussetzungen geschaffen habe, um meine gesteckten Ziele zu erreichen.
  • Es hat mir die Augen geöffnet,  dass es Vorteile bringt, mit System zu arbeiten. Da ist nun nichts mehr, was über Nacht an mir nagt!
  • Wieder Freude an der Arbeit hat es mir gebracht. Weil ich mich jetzt auf die Dinge konzentrieren kann, die mir mehr liegen, wie z.B. Konzeption und Ziele. Das sind die eigentlichen Aufgaben - weg vom Tageskleinkram.
  • Endlich mehr Zeit, um meine persönlichen Ziele zu erreichen, was ich eigentlich in den vergangenen Jahren verkümmern lassen habe.
  • Es ist jetzt befriedigender, abends aus dem Betrieb zu gehen, als früher. Man hat kein schlechtes Gewissen mehr, wenn man geht.
  • Ich habe nicht nur mit der Arbeit aufgeräumt, sondern auch mit dem, was in meinem Kopf herumgespukt hat.
  • Ich wusste, dass ich etwas tun musste und nun habe ich die Richtung wohin ich gehen muss. Wesentlich war der Impuls und nun liegt der Weg klar vor mir. Ich bin froh, dass ich dieses Training gemacht habe.
  • Aufgaben, die ich noch Wochen herumgeschleppt hätte, sind erledigt. Man denkt ja schließlich auch daran, dass das Leben noch einen anderen Sinn hat.
  • Ich habe ein grundsätzliches Problem bei mir durchschaut. Ich denke und plane zu viel aber arbeite zu wenig. Denken führt zu Veränderungen in meinem Kopf. Tun verändert die Umgebung.
  • Vom System her gefällt es mir, weil es nicht schwer ist, es zu kapieren und dass es trotz anfänglichem Zweifeln auch anwendbar ist.
  • Es ist ein Ausbildungschritt in Arbeitstechniken, in denen man nicht ausgebildet worden ist. Man muss es einfach nachholen.
  • Ich habe jetzt ein gutes Gefühl. Ich kann meine Firma jetzt so aufbauen, wie mein Idealbild ist.
  • Es hat mir gezeigt, dass wenn man bereit ist, mit System und Logik eine Sache zu vollenden, man dabei seine innere Hemmschwelle und sein Sträuben gegen bestimmte Dinge abbauen kann.
  • Der Ablauf ist jetzt für alle meiner Mitarbeiter einfacher geworden und ich kann nun die Aufgaben übernehmen, die ich eigentlich machen sollte.
  • Wenn das mal in Fleisch und Blut übergegangen ist, geht alles automatisch. Vor allen Dingen, wenn das auch Zuhause beim Sport und der Kindererziehung angewendet wird.
  • Eine Perspektive, große Probleme zu lösen. Die Hauptsache, die es gebracht hat ist, dass durch ein simples, klares und leicht verständliches System, ohne Zauberei etwas gemacht werden kann.
  • Vom Prinzip her ist es das, was ich "den inneren Schweinehund überwinden" nennen würde. Latent ist einem vieles klar, aber man macht es nur nicht. Von der Theorie her ist mir vieles logisch. Für mich einleuchtend ist, dass man von unerledigten Arbeiten der Vergangenheit belastet wird.
  • Das Schema habe ich kapiert. Ich glaube, wenn ich das durchsetze, dass ich dann auch meinen Mitarbeitern gegenüber an Profil gewinnen kann. Das bringt eigene Sicherheit und deshalb wird man brauchbarer.
  • Ich werde so weitermachen, weil ich die anfängliche Skepsis verloren habe und heute schon sehen konnte, dass es Hand und Fuß hat. Ich habe noch nie zuvor so viele Dinge erledigt wie heute, wie gesagt erledigt und nicht nur bearbeitet.
  • Ich habe Kraft geschöpft und konnte jetzt nach dem anstrengenden Tag noch etwas Tolles unternehmen.
  • Es hat mir einfache Dinge, die mir längst bewusst waren, vermittelt. Aber Sie waren der Katalysator, damit ich das bereits Gewusste in die Wirklichkeit umsetzen konnte.
  • Ich fühle mich jetzt gut und gehe freudig dem Wochenende entgegen. Der Tag hat mir Spaß gemacht.
  • Ich habe gut geschlafen nach dem ersten Tag. Es hat mir Auftrieb gegeben, und mir macht die Büroarbeit wieder Spaß.

  • Was wir gemacht haben, fande ich unheimlich gut. Dadurch, dass ich einen Rollenkonflikt, mit dem Managen und dem "Ziele finden" hatte, kamen sie gerade recht.

Dr. Axel Fehling verbrachte 12 Jahre in herausfordernden und verantwortungsvollen Führungspositionen.


Nachdem er das ARBEITSMANAGEMENT durch eine interessante Begegnung gefunden hatte, gründete er vor über 25 Jahren die Firma Manager Training individuell in München.

Er trainierte zusammen mit seinen Mitarbeitern über 1000 Unternehmer und Führungskräfte zu mehr persönlicher Freiheit am Arbeitsplatz, was sich letztendlich auch auf ihr privates Leben positiv übertragen hat und sich auch durch mehr Mut und Motivation auf ihr Unternehmen auswirkte.
Die Wahrheit ist, dass jede gut organisierte Führungskraft genug Zeit haben kann, um ein zumutbares Arbeitspensum zu schaffen.

MTi wird auch Ihnen mit dem ARBEITSMANAGEMENT den Weg dafür ebnen.
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